Formen der ökumenischen Zusammenarbeit
Das “Parallel-Modell”
Die Räumlichkeiten einer in Deutschland beheimateten Kirchengemeinde werden auch von einer Internationalen Gemeinde genutzt, ohne dass die Gemeinden einander wirklich begegnen und darüber hinaus zusammenarbeiten. Manche nennen das ein “nicht-christliches Nebeneinander von Geschwistern”. Die bisherigen Erfahrungen zeigen aber auch, dass diese Situation des (anfänglichen) Nebeneinanders dazu genutzt werden kann, schrittweise die gegenseitige Wahrnehmung zu verstärken und gute Beziehungen zwischen den Gemeinden aufzubauen.
Das “Schwesterkirchen-Modell”
Hier stehen beide Gemeinden in regelmäßigem Kontakt, feiern miteinander Gottesdienst. Vertreter:innen der Internationalen Gemeinden werden in Kirchenvorstandssitzungen eingeladen.
Das “Integrationsmodell”
Internationale Gemeinden werden mit allen Rechten und Pflichten Mitgliedgemeinde einer Gliedkirche der EKD.